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Produktneuheiten

Software Generation 5

Produkt

7. Okt, 2019

Software Generation 5

Distance Analysis with OraCheck 5

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7. Okt, 2019

OraCheck

CEREC 5.1 Design Phase, move

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7. Okt, 2019

CEREC Software 5.1

Connect SW 5.1, Scan

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7. Okt, 2019

Connect Software 5.1

Dentist scanning

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4. Feb, 2019

CEREC Primescan

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4. Feb, 2019

CEREC Software 5

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CEREC Guide 3

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7. Sep, 2018

CEREC Software 4.6.1

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1. Jun, 2018

CEREC Software 4.6

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1. Nov, 2017

Dentsply Sirona Hub

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1. Jul, 2017

CEREC Zirconia meso - Für direktverschraubte Kronen aus Zirkonoxid

Thema

1. Jun, 2017

Open Scan Export

Thema

1. Jun, 2017

Farbanalyse mit der CEREC Omnicam



FAQS: Häufige Fragen zu den CEREC Produkten

Im folgenden finden Sie Antworten zu einer Vielzahl von Fragen zu den verschiedenen CEREC Produkten. Sollten Sie Ihre persönliche Frage nicht finden können, haben Sie im Anschluss die Möglichkeit, per Formular oder telefonisch Ihre Frage an uns zu richten.

 


FAQs: Häufige Fragen zur CEREC Omnicam

  • CEREC Omnicam, die für die Farbanalyse geeignet ist (Überprüfen können Sie dies mit dem Omnicam Check Tool, das Sie auf dieser Seite unter dem Thema "Farbanalyse" finden)
  • Farbkalibrationsset (REF-Nummer: 66 30 714)
  • Mind. Softwarestand
    • CEREC Software 4.5.0
    • CEREC Premium Software 4.5.0

FAQs: Häufige Fragen zu den CEREC Schleif- und Fräseinheiten

Das Trockenfräsen ist ab folgenden Seriennummern ohne Umrüstung möglich:

  • CEREC MC:                                           202544
  • CEREC MC X:                                        237931
  • CEREC MC XL Premium Package:     305680

 

Geräte ab folgenden Seriennummern können nachgerüstet werden:

  • CEREC MC:                                           202501
  • CEREC MC X:                                        236001
  • CEREC MC XL Premium Package:     304801

Den Nachrüstsatz zum Trockenfräsen erhalten Sie bei Ihrem Dentalhändler zu einem Listenverkaufspreis von 363€.

Ältere Einheiten können leider nicht nachgerüstet werden.

Nein. Die Qualität (Genauigkeit und Detailliertheit) ist bei beiden Prozessen identisch. Es gibt außerdem keine zeitlichen Unterschiede zwischen nass- und trockengefrästen Restaurationen. Lediglich die Vortrockenzeit beim Sintern von Zirkonoxid entfällt bei trockengefrästen Restaurationen.


FAQs: Häufig gestellte Fragen zu den Performance Upgrades

Sie benötigen kein Performance Upgrade, sofern Sie Ihre Omnicam AC mit der neuen Aufnahmeeinheit im Jahr 2019 gekauft haben. Primescan-Anwender müssen Ihre Primescan AC ebenfalls nicht aufrüsten.

Es gibt zwei unterschiedliche Performance Upgrades:

  • Das Performance Package
  • Den Upgrade PC
Um herauszufinden, welches Performance Upgrade Sie benötigen, verwenden Sie bitte den Upgrade Advisor.
 
Erst nach Aufrüstung Ihrer Aufnahmeeinheit mithilfe des Performance Upgrades können Sie die neuesten Softwareversionen auf Ihrer Omnicam AC anwenden.

Upgrade Advisor

Upgrade Advisor Software Generation 5 74 MB

Bitte verwenden Sie diese Software, um den Hardwarestatus Ihrer Aufnahmeeinheit AC zu überprüfen.

Bitte nutzen Sie diesen Upgrade Advisor, um herauszufinden, welches Performance Upgrade Sie benötigen.

Upgrade Advisor

Upgrade Advisor Software Generation 5 74 MB

Bitte verwenden Sie diese Software, um den Hardwarestatus Ihrer Aufnahmeeinheit AC zu überprüfen.

Das Performance Package für die Software Generation 5 beinhaltet folgene Komponenten, um Ihre Aufnahmeeinheit (AC) aufzurüsten:

  • ein neues SSD Laufwerk mit Windows 10 Betriebssystem
  • einen zusätzlichen Arbeitsspeicher
sowie alle notwendigen Lizenzen für die Verwendung der Connect SW 5.1
 
Der Upgrade PC beinhaltet ebenso alle Lizenzen für die Verwendung der Connect SW 5.1 sowie das Betriebssystem Windows 10.

Bitte kontaktieren Sie Ihren Händler, der bereits über die Performance Upgrades informiert ist. Er wird alle nötigen Schritte unternehmen, um Ihre Aufnahmeeinheit (AC) aufzurüsten.


FAQs: Häufig gestellte Fragen zu OraCheck

Kunden, die OraCheck 2.15 erworben haben und nicht aufrüsten möchten, werden weiterhin von Cyfex betreut. Dentsply Sirona betreut Kunden ab Version 5.

OraCheck läuft auf allen Primescan ACs, Omnicam ACs und CEREC ACs, die auf Windows 10 aufgerüstet wurden. Außerdem läuft OraCheck auf allen Windows 10 PCs, die folgende Anforderungen erfüllen:

  • CPU: i7-3930K @3.2GHz
  • RAM: 16 GB
  • Graphikkarte: GTX 580
  • Bildschirmauflösung: 1280x1024

 

Die Anwendung OraCheck erfordert eine gültige OraCheck-Lizenz. Diese wird durch den Lizenzmanager auf einem USB Lizenzstick (Codemeter) oder mithilfe eines virtuellen Codemeter Sticks installiert.

Änlich wie bei der Connect Case Center Inbox wird der virtuelle Codemeter Stick bei der Installation des Lizenzmanagers installiert.

Falls Sie die Lizenz auf einem virtuellen Lizenzstick installieren, sind Ihr PC und die Lizenz irreversibel miteinander verbunden. Falls also Ihr PC defekt ist, verlieren Sie Ihre Lizenz. Um dies zu vermeiden, können Sie bei Ihrem Händler optional einen phyischen Codemeter Stick erwerben.

Ja, Sie können OraCheck auf einem Windows 10-PC anwenden, wenn er den nötigen Anforderungen entspricht. Zudem benötigen Sie auf Ihrem PC eine gültige OraCheck Lizenz.

Ja, mit OraCheck können Sie STL-Dateien importieren und deren Daten analysieren. OraCheck kann für Intraoralscanner, die nicht über eine eigene Analysefunktion verfügen, eine sinnvolle Erweiterung sein.

Dentsply Sirona kann jedoch nicht garantieren, dass die Arbeit mit einer STl-Datei in jedem einzelnen Fall möglich ist.  

Diese Frage kann nicht hundertprozentig beantwortet werden. Die Genauigkeit von OraCheck ist abhängig von der Genauigkeit der Aufnahmeeinheit, da die Geometrien ohne Änderungen interpretiert werden.

Die Anzeige der Analyseergebnisse ist auf 0,1 mm begrenzt. Da der Abstand zwischen zwei Geometrien rechtwinklig zur Oberfläche gemessen wird, ist OraCheck keine zuverlässige Quelle für wissenschaftliche Forschungen, sondern dient der Visualisierung der Ergebnisse.

Für eine genaue Abstandsmessung empfiehlt Dentsply Sirona die 2D Schnittansicht.

OraCheck verfügt über alle Funktionen, die Sie für ein Patientenmonitoring vor und nach einer Behandlung benötigen.

Die Lizenz ist zeitlich unbegrenzt gültig.

Es gibt kein generelles Angebot für Clubmitglieder, da der Club ein globales Gebilde ist, während OraCheck momentan auf die USA und Europa begrenzt ist.

Sie können OraCheck SW 2.15 auf Ihrer Aufnahmeeinheit nutzen. Wenn Sie auf Windows 10 und OraCheck 5.0 umsteigen möchten, fordern Sie bitte ein individuelles Angebot bei Ihrem örtlichen Handelshaus an.

Ja, OraCheck wird als Vollversion angeboten. Sofern sich die Hardwarevoraussetzungen nicht ändern, können Sie sogar mehrere Versionen überspringen.

OraCheck lässt sich derzeit noch nicht mit Hub oder Patientendatenbanken verknüpfen. Diese Funktionen werden jedoch für zukünftige Versionen angestrebt.

Wenn Sie zum ersten Mal mit OraCheck arbeiten, erstellen Sie einen neuen Fall, der als Referenzscan für zukünftige Scans dient.

Nein, die Verbindung wird über Ihre Aufnahmeeinheit und die SIDEXIS-Software hergestellt.

Es gibt abhängig von der jweiligen klinischen Situation eine Vielzahl möglicher Arbeitsabläufe.

Bestenfalls scannen Sie jeden Patienten beim ersten Termin. Dies ist der Referenzscan. Besonders effizient ist es, wenn eine geübte Assistenz den Patienten scannt, OraCheck startet und den aktuellen Scan dem vorherigen Scan zuordnet.  

Aufgrund der höheren Leistung des Scanners werden vor allem Primescan-Anwender so vorgehen. Omnicam-Anwendern empfehlen wir den geführten Scan.

Nein. Dentsply Sirona hält auch weiterhin an der Philosophie der nahtlosen, validierten und offenen Prozesse fest. Dies bedeutet, dass validierte und nahtlose Abläufe für die Anwender immer mit einer besseren Bedienbarkeit einhergehen.

Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher STL-Dateien kann Dentsply Sirona keine flüssigen Abläufe bei der Arbeit mit STL-Dateien garantieren. Im Rahmen unserer nahtlosen Abläufe werden Patienteninformationen und Farbe automatisch übertragen. Bei Problemen mit nahtlosen Abläufen bieten wir Ihnen zudem technische Unterstützung.

Ja, wenn sie aus einer Dentsply Sirona Software importiert werden. STL-Dateien werden nicht farbig dargestellt.

OraCheck bietet zwei Möglichkeiten der Modellerfassung:
  1.  Beste Passung: Der Computer berechnet die beste Erfassung.  
  2.  Manuell:  Der Anwender definiert bestimmte Gebiete für die Erfassung. Falls Sie eine okklusale Abrasion vermuten, sollten Sie den Zahnhals aufnehmen.

Sie sollten die Überlagerung dann als zu ungenau einstufen, wenn OraCheck diese nicht ausführen kann. Dies bedeutet, dass eine zu große Abweichung vorliegt.

Bitte beachten Sie, dass immer Unterschiede zwischen den Modellen bestehen, sogar wenn dasselbe Modell zweimal gescannt wird. Dies ist abhängig von der Scanstrategie, der Genauigkeit und der Präzision des Scanners.

OraCheck unterstützt den Zahnarzt dabei, Veränderungen des Kiefers darzustellen und Krankheiten zu erkennen. Da die Befundung in jeder Situation individuell durch den Zahnarzt erfolgt, empfiehlt Dentsply Sirona keine spezifischen Parametereinstellungen.


Nein. OraCheck visualisiert Unterschiede zwischen Scans. Die Diagnose erfolgt durch den Zahnarzt.

OraCheck kann viele unterschiedliche Vergleiche durchführen:
  • Vergleich der aktuellen Situation zum Zeitpunkt x mit der aktuellen Situation zum Zeitpunkt y, zum Beispiel zur Überprüfung der Tragebereitschaft des Patienten.
  • Ist-Zustand im Vergleich zum gewünschten Zustand im Rahmen einer Behandlung. Der aktuelle Scan wird mit dem Behandlungsplan verglichen.
  • Ist-Zustand im Vergleich zum gewünschten Zustand zum Ende einer Behandlung. Entspricht das Ergebnis dem geplanten Ergebnis?
  • Im Rahmen einer Schienenbehandlung: Prüfen Sie mit OraCheck, ob die Zähne sich weiterhin bewegen oder ob das gewünschte Ergebnis nach der Behandlung stabil ist.

Ja, OraCheck läuft mit allen zukünftigen CEREC 5 Versionen.

Es ist möglich, dass Sie OraCheck nach jeder Installation einer neuen Connect, CEREC oder CEREC Ortho-Software neu installieren müssen. Dieser Prozess wird in Zukunft vereinfacht.

Primescan ist erste Wahl bezüglich Scangeschwindigkeit und Leistung. Omnicam sollte mit dem geführten Scan verwendet werden.

Sie sollten für OraCheck alle Scanner verwenden können, die STL-Dateien exportieren und nicht über ein eigenes Patientenmonitoring verfügen.

OraCheck ist ein Produkt von Dentsply Sirona. Bitte wenden Sich bei klinischen Fragen zum Beispiel an die CEREC Doctors, die Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde DGCZ,  an Ihren Händler oder den Kundenservice von Dentsply Sirona.

Das Pro Modul beinhaltet Chairsideanwendungen für zahnärztliche Behandlungen. OraCheck dient jedoch dem Monitoring.


FAQs: Häufige Fragen zu Hub

Um sich mit anderen Geräten zu verbinden, muss sich Hub in einem Netzwerk befinden. Das heißt Geräte müssen untereinander mit einem Router verbunden sein. Eine direkte Verbindung zwischen einer CEREC AC und Hub mit einem Kabel ist nicht ausreichend.

Die Verbindung mit einem Switch ist möglich, allerdings müssen dann IP-Adressen manuell zugewiesen werden (kein Plug & Play).

Damit die Installation automatisch funktioniert, muss im Netzwerk die Funktion zur automatischen Zuweisung von IP-Adressen (DHCP) aktiviert sein. Ist sie das nicht, muss Hub manuell eine IP-Adresse zugewiesen werden. Eine schrittweise Anleitung ist im beigelegten Handbuch zu finden.

  • CEREC SW 4.6 oder neuer
  • CEREC Premium SW 4.5 oder neuer
  • CEREC Connect SW 4.6 oder neuer
  • CEREC Ortho SW 2.0 oder neuer
  • Sidexis 4.1.3 oder neuer

Hub verbindet sich im Hintergrund mit der Sidexis Software (ab Version 4.1.3). Im Anschluss kann in den Einstellungen der CEREC oder CEREC Premium Software Sidexis als Speicherort ausgewählt werden. Nun greift die Aufnahmeeinheit direkt auf die Patientendatenbank von Sidexis zu.

Aktuell noch nicht.

Aktuell noch nicht.

Hub verfügt über eine dokumentierte Schnittstelle (API), die eine Verbindung mit Fremdsoftware gestattet. Das bedeutet, seitens Hub ist die Verbindung vorbereitet und kann genutzt werden, sobald die Praxisverwaltungssoftware dies vorsieht. Fragen Sie den Hersteller Ihrer Praxisverwaltungssoftware, ob sie mit Hub verbunden werden kann.

Hub speichert alle CAD/CAM Daten auf einem sogenannten RAID-System. Das heißt, die Daten sind physisch doppelt – auf zwei unterschiedlichen Festplatten – vorhanden. Die Daten werden bereits aus der CEREC bzw. CEREC Premium Software verschlüsselt übertragen und auf Hub sicher abgelegt.

Hub ermöglicht die verschlüsselte Übertragung und Speicherung direkt aus der Software heraus. Zudem gibt es nur mit Hub eine virtuelle To-Do-Liste, die Übersicht über begonnene Fälle ermöglicht.

Hub verbindet sich mit allen Anwendungen im selben Netzwerk. Das bedeutet, theoretisch ist eine Anbindung mehrerer Standorte möglich, wenn ein einheitliches VPN-Netzwerk die Standorte über das Internet verbindet. Eine solche Lösung ist jedoch aufwendig und aufgrund der Übertragungsgeschwindigkeit in der Regel nicht praktikabel.

Hub ist für den Einsatz in Praxen von niedergelassenen Ärzten optimiert. Kliniken und Universitäten verfügen in der Regel über komplexe Netzwerke und Serverarchitekturen, bei denen Dienste, die für die Plug & Play-Eigenschaften von Hub nötig sind, unterdrückt oder gesperrt sind. Der Einsatz muss hier im Einzelfall mit den zuständigen IT-Beauftragten geklärt werden.

Momentan ist das nicht möglich.

Ja. Die Hardware von Hub ist dafür ausgelegt ununterbrochen zu laufen. Dafür sollte Hub an einen Stromkreis angeschlossen werden, der nachts nicht abgeschaltet wird. 


FAQs: Häufige Fragen zu CEREC Zirconia meso

Nein. Für klassische Mesoabutments kann der Block nicht genutzt werden. Hierfür empfehlen wir weiterhin inCoris ZI meso. Jedoch ist der CEREC Zirconia meso reduzierbar und verblendbar für ästhetische Frontzahnlösungen.

Alle TiBase die von Dentsply Sirona verkauft werden sind in der Software anwählbar und können somit mit dem Block versorgt werden. Titanbasen die direkt vom Implantathersteller verkauft werden wie Camlog, M.I.S und Straumann können derzeit nicht versorgt werden, die Integration ist aber in Arbeit. Genauere Informationen für Ihr Land finden Sie unter dem Punkt "Passende Implantatsysteme für CEREC Zirconia meso".

Ja, es ist in Planung zusätzlich zu den bestehenden Farben eine Bleachvariante anzubieten, die dann mit inCoris TZI Coloring Liquids in alle 16 Farben eingefärbt werden kann.

Nach Herstellerangaben mit dem Füllungskomposit Ceram.X universal duo. In der Gebrauchsanweisung der CEREC Zirconia meso Blöcke ist eine Farbempfehlung des Komposites pro Blockfarbe aufgeführt.

Ja, es ist möglich in der Software die Abutmentkrone zu reduzieren und sie mit entsprechend dem WAK Wert geeigneter Verblendkeramik zu verblenden. Dabei wird Cercon® Ceram Kiss empfohlen.

Ja, zum Bemalen und Glasieren sind die Produkte CEREC SpeedGlaze und das Celtra Universal Stains & Glaze geeignet.


FAQS: Häufige Fragen zur Sirona Connect SW 4.5

Für Sirona Connect SW 4.5 sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

1)      Es ist der Hardware–Stand >= LQ erforderlich. LQ wurde ab Juni 2011 ausgeliefert.

2)      Der PC muss mit 16 GB RAM ausgerüstet sein.

 



FAQs zu CEREC Guide 3

Folgende Implantatsysteme können ausgewählt werden:
  • Astra Tech Implant System EV
  • XiVE
  • Ankylos 

Es können nur Implantatgrößen ausgewählt werden, für die eine Hülse verfügbar ist. Die Hülsensymbole in der Software weisen hierauf hin. 

Um AstraTech Implant System EV auszuwählen, wählen Sie Astra Tech EV Guided Surgery im Fenster "Eigenschaften".

Für XiVE und Ankylos wählen Sie DENTSPLY Friadent ExpertEase.

Nein, der D1/D2 Wert ist fest und kann für die Hülsen von CEREC Guide 3 nicht geändert werden.

Ja, die Implantatplanung wird mit der Führungshülse der Bohrschablone durchgeführt. Bitte stellen Sie sicher, dass ein Mindestabstand von 0,5mm zwischen der äußeren Hülse und dem angrenzenden Zahn gegeben ist, um die Funktion der Hülse zu gewährleisten.

Nein, die Exportoption ist noch nicht verfügbar.

Die Hülse muss auf CEREC Guide Drill Keys (CEREC Guide 2) geändert werden, um die Exportoption zu aktivieren. Dieser Schritt ist mit der CEREC Software für CEREC Guide 3 nicht erforderlich.

Ändern Sie den D1 Wert auf einen willkürlichen Wert (z.B. 0,1 mm), um die Exportfunktion zu aktivieren. Dieser Schritt ist mit der CEREC Software für CEREC Guide 3 nicht erforderlich.

Die Planungsdaten (CMG.DXD) müssen in die CEREC Software 4.6.1 importiert werden, um den CEREC Guide 3 zu designen (drag&drop).

Der CEREC Guide 3 wird automatisch erkannt und die Hülse wird mit Führung angezeigt. Eine Materialdicke von 0,5 mm muss für die Hülsenführung vorhanden sein. Andernfalls wird eine Meldung angezeigt und der Nutzer muss die Implantatplanung updaten und die Daten neu importieren.


FAQS: Häufige Fragen zu CEREC SpeedFire

Im Folgenden finden Sie die häufigsten Fragen zu CEREC SpeedFire. Nutzen Sie einfach die orangen Buttons, um direkt in eine beliebige Kategorie zu springen. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit uns Ihre persönliche Frage direkt per Kontaktformular oder telefonisch zu stellen.  

 


Technische Voraussetzungen & Details

Nein, der SpeedFire wird in einem kalibrierten Zustand ausgeliefert. Bei Austausch von bestimmten Komponenten wie z.B. Heizelement oder Thermoelement wird eine Kalibrierung des Gerätes notwendig.

Die minimale Lebensdauer des SpeedFire beträgt 2000 Zyklen.

Das Gerät ist optimal abgeschirmt und von benannten Stellen nach Prüfung freigegeben. Im Rahmen der freigegebenen Anwendungen besteht absolut keine Gefahr durch die Induktionstechnologie.


Konnektivität und Auftragserteilung

Ja.

Nein. Es ist keine manuelle Auftragsgenerierung möglich. 

Nein. 

Ja.

Wir empfehlen eine direkte Anbindung des SpeedFire in Ihr Netzwerk über den Ethernet Anschluss per LAN- Kabel. Zusätzlich können auch die HW- Module als Funk-Verbindung genutzt werden. Sofern diese Optionen nicht vorhanden sind, kann der SpeedFire auch per WLAN angebunden werden. Hierfür benötigen Sie zusätzlich einen USB-WLAN Adapter (REF: 6578012). Bei einer WLAN Anbindung ist der Ad-hoc Modus nicht erlaubt, die Anbindung muss über einen  Access Point erfolgen.

Nein. 

Ja. Voraussetzung dafür ist die CEREC SW 4.4.1 oder höher oder die Premium Version. Grundsätzlich kann ein Ofen also von mehreren ACs gesteuert werden.  

Ja, ab der Software inLab CAM 19.0 ist es nun auch möglich, den CEREC SpeedFire aus der inLab CAM anzusteuern. Alle Restaurationen, deren klinische Länge in den CEREC SpeedFire passen, können aus der inLab CAM 19.0 zum Ofen übertragen werden.

Sobald der Auftrag erfolgreich an den Ofen übertragen wurde, können Software und CEREC AC ausgeschaltet oder ein neuer Fall bearbeitet werden.  



Bearbeitung der Materialien

Ja, bitte öffnen Sie die folgende detaillierte Liste der Prozesszeiten. 

Processing times Materials for CEREC SpeedFire 38 kB

Materialbezogene Prozesszeiten für CEREC SpeedFire

Nein, nur von Dentsply Sirona und unseren Materialpartnern freigegebene Materialien können verarbeitet werden. 

Mit CEREC SpeedFire können folgende Dentsply Sirona Materialien gesintert, kristallisiert und glasiert werden: CEREC Zirconia, CEREC Zirconia meso, inCoris TZI und inCoris TZI C, inCoris ZI meso, CELTRA DUO und CEREC Bloc C und PC.  

Zusätzlich wurden IPS.emax CAD (Ivoclar Vivadent), VITA SUPRINITY PC (VITA Zahnfabrik) , Chairside Zirconia (3M Dental), KATANA Zirconia (Kuraray Noritake Dental) und Initial LiSi Block (GC) für die Verwendung in CEREC SpeedFire freigegeben.

Ja. 

Ja. Für helle Fraben ist ein längerer Prozess unkritisch, das heißt beim Kombinieren von Farben wird immer die sensibelste Farbe für die Wärmebehandlung als Maß für alle anderen ausgewählt. Die Software entscheidet automatisch, welche Aufträge kombiniert werden können und welche nicht.  

Ja. 

Die Wandstärke ist ein wichtiger Parameter, der für die Berechnung der Prozesszeit der Wärmebehandlung notwendig ist.  


CEREC SpeedGlaze & SpeedPaste

Glaskeramik.

Ja, der Programat von Ivoclar und der Vacumat von Vita wurden für die Verwendung mit den Sirona - Materialien freigegeben.  

CEREC Zirconia, inCoris TZI C und inCoris TZI funktionieren mit folgendem Programm:

 Starttemperatur  Zeit zum Vortrocknen  Zeit zum Aufheizen  Temperatur   Endtemperatur  Haltezeit 
Vt. °C  Schließzeit in Min.  in Min.  in °C/Min.  in °C in Min. 
500  04:00   05:00   80   900  01:00

CEREC Blocs C, CEREC Blocs C PC laufen im folgenden Programm:

Starttemperatur Zeit zum Vortrocknen Zeit zum Aufheizen Temperatur Endtemperatur Haltezeit
Vt. °C Schließzeit in Min.  in Min.  °C/Min.  in °C in Min. 
400 04:00 05:00 45 850 01:00

Studien

Wir empfehlen eine Politur der Oberfläche vor der Glasur. Auf diese Weise ist die Oberfläche unterhalb der Glasur glatt, für den Fall, dass die Glasur absplittert oder abgerieben wird. 


CEREC Club

Ja, der CEREC SpeedFire kann als optionales Produkt in einen CEREC Club-Vertrag integriert werden.


Andere Fragen

Ja. Der Ofen kann auch zum Vortrocknen und Sintern von nass geschliffenen oder eingeschliffenen Restaurationen in einem Schritt verwendet werden.  

Ihre Frage war nicht dabei?

Unser Kundenservice-Center unterstützt Sie gerne. Füllen Sie dazu einfach das Kontaktformular aus oder nutzen Sie unsere Hotline unter der untenstehenden Telefonnummer.

CEREC Anwendungssupport

Anwendungssupport 1,29€/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise abweichend

+49 900 1 747662 +49 900 1 747662