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Home Produkte CEREC SpeedFire

Neuigkeiten zum CEREC SpeedFire

In diesem Bereich finden Sie regelmäßig Informationen zu neuen Funktionen, wichtigen Downloads und Tipps rund um den CEREC SpeedFire.

Prime Collection - Clinical Cases with CEREC

15. Feb., 2021

Prime Collection - Klinische Fälle

List of Processing times of CEREC SpeedFire regarding the different materials

Thema

1. Aug., 2019

Materialübersicht und Prozesszeiten der Materialien für CEREC SpeedFire

Thema

1. Nov., 2017

Universal Stain and Overglaze Liquid nun zur Charakterisierung aller Dentsply Sirona Materialien einsetzbar

Thema

1. Juli, 2017

CEREC Zirconia meso im CEREC SpeedFire


Materialübersicht für CEREC SpeedFire

Folgende Materialien können Sie im CEREC SpeedFire bearbeiten. Nachfolgend finden Sie detaillierte Informationen zur Verarbeitung jedes Materials.

CEREC Zirconia+ and CEREC Zirconia meso (Dentsply Sirona)

Celtra Duo (Dentsply Sirona)

CEREC Tessera (Dentsply Sirona)

inCoris ZI meso (Dentsply Sirona)

inCoris TZI and inCoris TZI C (Dentsply Sirona)

CEREC Blocs, CEREC Blocs C, CEREC Blocs PC, CEREC Blocs C PC (Dentsply Sirona)

VITA Mark II, VITA RealLife, VITA TriLuxe, VITA TriLuxe forte (VITA Zahnfabrik)

VITA SUPRINITY PC (VITA Zahnfabrik)

VITA YZ HT (VITA Zahnfabrik)

IPS e.max CAD (Ivoclar Vivadent)

IPS e.max ZirCAD LT (Ivoclar Vivadent)

Chairside Zirconia (3M Dental)

KATANA Zirconia (Kuraray Noritake Dental)

Initial LiSi Block (GC)


Die Prime Collection - Klinische Fälle

Betrachten Sie unsere Sammlung klinischer Fälle. Erleben Sie, wie diese hochentwickelte Technologie Sie dabei unterstützen kann, Ihren Patienten ein besseres, sicheres und schnelleres Behandlungserlebnis zu ermöglichen.

Prime Collection - Clinical Cases

Material- und Verarbeitungslisten für CEREC SpeedFire

Kompatible Materialien für den CEREC SpeedFire 42 kB

Bearbeitungszeiten Materialien mit dem CEREC SpeedFire 41 kB

Verarbeitung der einzelnen Materialien im CEREC SpeedFire

Im Folgenden finden Sie Informationen zur Verarbeitung der unterschiedlichen Materialien im CEREC SpeedFire. Klicken Sie dafür auf die Leiste mit dem gewünschten Materialnamen, um den Informationsbereich aufzuklappen. Unter dem Stichpunkt "Hinweis" haben wir für Sie vorab eine Übersicht zum Schema der Informationen hinterlegt.

 

Beispieltabelle

Fertigung Mögliche Prozesse im SpeedFire Brenngutträger
Glasur Lüfter
         

Die Tabellen zu jedem Material, die Sie nachfolgend finden,geben Ihnen wichtige Hinweise zur jeweiligen Bearbeitung der verschiedenen Blöcke.

 

Fertigung

Diese Spalte gibt Ihnen an, auf welche Art Sie das jeweilige Material in Ihrer CEREC Schleif- und Fräseinheit bearbeiten können, bevor Sie Ihren CEREC SpeedFire nutzen.

 

Prozess

Diese Spalte gibt Ihnen an, welche Bearbeitungsprozesse für das jeweilige Material im CEREC SpeedFire  anwählbar sind.  

 

Brenngutträger

Diese Spalte gibt Ihnen an, welche Verbrauchsmaterialien Sie als Brenngutträger für das jeweilige Material nutzen können.

 

Glasur

Diese Spalte gibt Ihnen an, welche Glasurprodukte Sie für das jeweilige Material nutzen können.

 

Lüfter

Diese Spalte gibt Ihnen an, ob sich bei dem jeweiligen Material automatisch der Lüfter des CEREC SpeedFire anschaltet.

Materialien der Dentsply Sirona

Fertigung
Mögliche Prozesse im SpeedFire
Brenngutträger Glasur Lüfter
Nassschleifen
Glasieren (bis zu 3 Glasurvorgänge möglich)
CEREC SpeedPaste Dentsply Sirona Glasursupport CEREC SpeedGlaze Celtra Universal Stain & Glaze Aus

Schritt für Schritt: Glasieren der CEREC Blocs, CEREC Blocs C, CEREC Blocs PC und CEREC Blocs C PC im CEREC SpeedFire

 
Schritt 1: Abstichstelle entfernen, polieren und Einprobe/Anpassungen
  • Reinigen Sie anschließend Ihre Restauration gründlich mit Wasser und Seife und trocknen Sie sie danach mit einem sauberen, fusselfreien Tuch ab. Ihre Restauration muss vor dem Aufbringen der Glasur frei von Staub und Schmutz sein.
 
Schritt 2: Restauration mit SpeedPaste befüllen und auf Glasur Support befestigen
  • Beim Befüllen mit SpeedPaste darauf achten, dass die Innenseite der Restauration gut bedeckt ist. Restliche Paste bis zum Präparationsrand mit dem Finger glattstreichen, sodass kein Glasurspray auf die Innenseite gelangt und dadurch die Passgenauigkeit beeinträchtigen könnte.
  • Geeigneten Glasursupport für Ihre Indikation wählen:
    • Einzelzahnversorgungen: Glasursupport Single Unit 
    • Brücken: Glasursupport Multi Unit

 

 

Schritt 3: Mit CEREC SpeedGlaze besprühen oder mit Celtra Universal Glaze bemalen
  • CEREC SpeedGlaze vor Gebrauch gut schütteln, bis die Bewegung der Kugeln in der Flasche hörbar ist.
  • Die Oberfläche sorgfältig und gleichmäßig aus einer Distanz von ca. 10 cm einsprühen, bis eine homogene Orangefärbung erreicht ist.

 

Schritt 4: Restauration auf Glasursupport im Ofen platzieren und per Tablet Prozess "Glasieren" starten; anschließend Restauration abkühlen lassen
  • Die Okklusalflächen der Restauration zeigen nach oben.
  • Maximal 3 Einzelzahnrestaurationen können in einem Durchgang glasiert werden.
  • Achtung: Warten Sie, bis der Timer bis 0 abgelaufen ist.
  • Wichtig: Die Restauration nicht sofort berühren, denn sie ist extrem heiß!
  • Bitte beachten Sie: Der Lüfter ist bei diesem Material nicht verfügbar.
  • Kontrollieren Sie nach Abkühlen die Glasur und fügen Sie bei Bedarf eine weitere Glasurschicht hinzu.
Fertigung
Mögliche Prozesse im SpeedFire

Brenngutträger

Glasur
Lüfter
Nassschleifen, Trockenfräsen, Nassfräsen
Trocknen, Trocknen & Sintern, Sintern, Glasieren (bis zu 3 Glasurvorgänge möglich)

CEREC SpeedPaste  Dentsply Sirona Glasursupport CEREC SpeedGlaze Celtra Universal Stain & Glaze An

Schritt für Schritt: Sintern von CEREC Zirconia, CEREC Zirconia meso, inCoris TZI und inCoris TZI C im CEREC SpeedFire

Schritt 1: Restauration vom Block trennen und Staub entfernen 
  • Nur bei trockengefrästen Restaurationen notwendig.
  • Zum Trennen vom Block kann ein gerades Handstück mit Diamantrad oder ein gerader Karbidbohrer verwendet werden.
  • Frässtaub zuerst mit Luftdruck, dann mit einem großen Pinsel (Größe 10) entfernen.
Schritt 2: Mit der Okklusalfläche nach unten im Ofen platzieren
  • Maximal 3 Einzelzahnrestaurationen oder eine 3-gliedrige Brücke können in einem Durchgang gesintert werden.
Schritt 3: Per Tablet Prozess "Sintern" starten; nach Prozess Restauration zum Abkühlen auf Lüfter stellen
  • Bei nassbearbeiteten Restaurationen stattdessen Prozess "Trocknen Und Sintern" auswählen.
  • Achtung: Warten Sie, bis der Timer bis 0 abgelaufen ist.
  • Wichtig: Die Restauration nicht sofort berühren, denn sie ist extrem heiß!
  • Nutzen Sie zum Platzieren der Restauration auf dem Lüfter eine Pinzette und lassen Sie die Restauration mindestens 2 Minuten auf dem Lüfterbereich liegen, bis sie komplett abgekühlt ist.
Schritt 4: Einprobe/Anpassungen
  • Kontrolle und Anpassung in folgender Reihenfolge:
    • Innere Passgenauigkeit und Approximalkontakte
    • Okklusale Kontakte
    • Dynamische Kontakte
  • Zum Anpassen nach dem Sintern nur mikrofeine Diamanten hochtourig unter Wasserkühlung verwenden (Diamantkörnung ≤40 µm).
  • Restauration reinigen (Reinigungsmittel auf Alkoholbasis empfohlen) und trocknen.
Schritt 5: Oberflächenveredelung
  • Allgemein: Nach dem Sintervorgang muss die Oberfläche von Zirkonrestaurationen immer veredelt werden, entweder durch Polieren oder eine Kombination aus Polieren und Glasieren.
  • Polieren: Normale Poliersysteme für Zirkonoxid verwenden, z.B. Meisinger. Alle erforderlichen Schritte für das verwendete Poliersystem durchführen.
  • Glasieren siehe nächste Schritte.

Schritt für Schritt: Glasieren von CEREC Zirconia, CEREC Zirconia meso, inCoris TZI und inCoris TZI C im CEREC SpeedFire

Schritt 1: Restauration mit SpeedPaste befüllen und auf Glasur Support befestigen
  • Beim Befüllen mit SpeedPaste darauf achten, dass die Innenseite der Restauration gut bedeckt ist. Restliche Paste bis zum Präparationsrand mit dem Finger glattstreichen, sodass kein Glasurspray auf die Innenseite gelangt und dadurch die Passgenauigkeit beeinträchtigen könnte.
  • Geeigneten Glasursupport für Ihre Indikation wählen:
    • Einzelzahnversorgungen: Glasursupport Single Unit (Verwenden Sie für Abutments oder Abutmentkronen den konischen Stift, um die Restauration zu positionieren)
    • Brücken: Glasursupport Multi Unit
Schritt 2: Mit CEREC SpeedGlaze besprühen oder mit Celtra Universal Stain & Glaze bemalen
  • CEREC SpeedGlaze vor Gebrauch gut schütteln, bis die Bewegung der Kugeln in der Flasche hörbar ist.
  • Die Oberfläche sorgfältig und gleichmäßig aus einer Distanz von ca. 10 cm einsprühen, bis eine homogene Orangefärbung erreicht ist.
Schritt 3: Restauration auf Glasursupport im Ofen platzieren 
  • Die Okklusalflächen der Restauration zeigen nach oben.
  • Maximal 3 Einzelzahnrestaurationen oder eine 3-gliedrige Brücke können in einem Durchgang gesintert werden.
Schritt 4: Per Tablet Prozess "Glasieren" starten; anschließend Restauration zum Abkühlen auf Lüfter stellen
  • Achtung: Warten Sie, bis der Timer bis 0 abgelaufen ist.
  • Wichtig: Die Restauration nicht sofort berühren, denn sie ist extrem heiß!
  • Nutzen Sie zum Platzieren der Restauration auf dem Lüfter eine Pinzette und lassen Sie die Restauration mindestens 2 Minuten auf dem Lüfterbereich liegen, bis sie komplett abgekühlt ist.
  • Die Glasur kontrollieren und bei Bedarf eine zweite Glasurschicht hinzufügen.
Fertigung
Mögliche Prozesse im SpeedFire
Brenngutträger Glasur Lüfter
Nassschleifen
Trocknen, Trocknen und Sintern, Sintern
- - An
Fertigung
Mögliche Prozesse im SpeedFire
Brenngutträger
Glasur
Lüfter
Nassschleifen

Glasieren (bis zu 3 Glasurvorgänge möglich)
Brennwatte CEREC SpeedPaste
Celtra Universal Stain & Glaze
Ja

Schritt für Schritt: Heilungsbrand und Glasurbrand von Celtra Duo im CEREC SpeedFire

 
Schritt 1: Abstichstelle entfernen, polieren und Einprobe/Anpassungen
  • Reinigen Sie die Restauration mit Ultraschall im Wasserbad oder mit einem Dampfreiniger. Trocknen Sie die Restauration vorsichtig mit Druckluft.
  • Überprüfen Sie die Passgenauigkeit der endgültigen Restauration durch Einprobe. Korrigieren Sie, falls nötig, die Approximalkontakte und die Okklusion.
  • Bei Schleifkorrekturen ist darauf zu achten, dass eine Überhitzung der Keramik vermieden wird (z.B. durch Schleifen mit Wasserkühlung).
  • Für die Nachbearbeitung der Okklusalflächen werden Diamantschleifkörper (< 60 m) empfohlen. Es dürfen keine Hartmetallfräsen verwendet werden.
  • Glätten Sie die verbleibenden Oberflächen der Restauration mit einem Gummipolierer bei niedriger Drehzahl und geringem Anpressdruck.
  • Reinigen Sie anschließend Ihre Restauration gründlich mit Wasser und Seife und trocknen Sie sie danach mit einem sauberen, fusselfreien Tuch ab. Ihre Restauration muss vor dem Aufbringen der Glasur frei von Staub und Schmutz sein.
 
Schritt 2 (Optional): Charakterisieren Sie Ihre Restauration mithilfe der Celtra Universal Stain und Glaze Liquids
  • Die Masse gründlich durchspateln. Dabei keinen Metallspatel verwenden. Anschließend die benötigte Menge Celtra Glasur entnehmen und auf die Anmischplatte bringen.
  • Wird eine dünnflüssigere Konsistenz erwünscht, das Material mit Celtra Stain&Glaze Liquid verdünnen.
  • Eine intensivere Farbwirkung kann durch mehrfaches Aufbringen und jeweils anschließendes Brennen erreicht werden. Jedoch kann die Anwendung von zu vielen Schichten Malfarben eine un natürliche Farbwirkung ergeben.
  • Die Höcker und die Fissuren können mit Malfarben individuell charakterisiert werden.
 
Schritt 3: Restauration auf Brennwatte im Ofen platzieren und Prozess "Glasieren" starten; anschließend Restauration zum Abkühlen auf Lüfter stellen
  • Die Objekte können zusätzlich auf Platinfolie gelagert werden, um das Anhaften von Fasern der Brennwatte zu vermeiden.
  • Die Okklusalflächen der Restauration zeigen im Ofen nach oben.
  • Achtung: Warten Sie, bis der Timer bis 0 abgelaufen ist.
  • Wichtig: Die Restauration nicht sofort berühren, denn sie ist extrem heiß!
  • Nutzen Sie zur Platzierung der Restauration auf dem Lüfter eine Pinzette und lassen Sie die Restauration mindestens 2 Minuten auf dem Lüfterbereich liegen, bis sie komplett abgekühlt ist.
  • Die Glasur kontrollieren und bei Bedarf eine weitere Glasurschicht hinzufügen.

Zur Anwendung der Partnermaterialien wenden Sie sich bitte direkt an unsere Materialpartner.


Verbrauchsmaterialien für den CEREC SpeedFire

CEREC SpeedPaste

CEREC SpeedPaste ist eine Keramikbrennpaste und dient der Restaurationsfixierung auf dem Brenngutträger für den Glasurbrand von zum Beispiel CEREC Zirconia+ (ACHTUNG: Nicht zum Sintern verwenden!). Die Paste lässt sich sehr leicht nach dem Brand z. B. per Druckluft entfernen. Es ist weder Sandstrahlen, Auskratzen oder Abdampfen der Restaurationen nach dem Brennvorgang nötig. Durch die sehr gute Konsistenz des Materials lassen sich die Restaurationen mühelos und schnell auf dem Brenngutträger fixieren.

Detailliertere Informationen zur CEREC SpeedPaste können Sie der Gebrauchsanweisung entnehmen.

CEREC SpeedGlaze

CEREC SpeedGlaze wird zum Glasieren von vollanatomischen Restaurationen verwendet. Durch das Aufsprühen wird eine Glaspulverschicht auf die besprühte Oberfläche aufgetragen, die im anschließenden Brand aufgeschmolzen wird. Durch die orange Färbung des Sprays gelingt Ihnen einfach und schnell ein gleichmäßiges Ergebnis.

Verwendbar mit:

  • CEREC Blocs, CEREC Blocs C, CEREC Blocs PC, CEREC Blocs C PC
  • CEREC Zirconia, CEREC Zirconia meso, inCoris TZI

 

Detailliertere Informationen zum CEREC SpeedGlaze können Sie der Gebrauchsanweisung entnehmen.